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Shortform-Content (Reels, Shorts, TikToks) für Unternehmen: Nur Trend oder echte Chance?

  • 18. Feb.
  • 2 Min. Lesezeit

Schnell, kurz, viral – aber auch relevant?

Scroll, klick, nächstes Video. Der Trend zu ultrakurzen, unterhaltsamen oder informativen Videos ist nicht mehr aufzuhalten. Ob Instagram ReelsYouTube Shorts oder TikTok-Videos – kurze Inhalte dominieren die Plattformen. Doch was bedeutet das für Unternehmen, insbesondere für KMUs? Ist Shortform-Content einfach nur ein Hype – oder ein echtes Marketinginstrument?

Wir sagen: Es kommt drauf an – und es lohnt sich, genauer hinzuschauen.



Was ist Shortform-Content überhaupt?

Shortform-Videos sind kurze, vertikale Clips, meist zwischen 15 und 60 Sekunden lang, oft schnell geschnitten, mit Musik oder Untertiteln versehen. Ziel: Aufmerksamkeit erzeugen, informieren, unterhalten – und schnell zur Sache kommen.

Beispiele:

  • Instagram Reels (max. 90 Sekunden)

  • YouTube Shorts (max. 60 Sekunden)

  • TikTok-Videos (bis zu 3 Minuten, aber meist viel kürzer)



Warum Unternehmen das Format nicht unterschätzen sollten


1. Hohe Reichweite bei kleinem Budget

Die Algorithmen pushen Shortform-Content aktiv – auch organisch. Gute Reels oder Shorts erreichen schnell tausende Nutzer:innen ohne Werbebudget.


2. Niedrige Einstiegshürde

Die Produktion ist vergleichsweise einfach: Smartphone, gutes Licht, Idee – fertig. Perfektes Studioequipment ist nicht nötig. Authentizität zählt mehr als Perfektion.


3. Nahbarkeit & Markenbindung

KMUs können Persönlichkeit zeigen: das Team, den Alltag, kleine Einblicke hinter die Kulissen. Das schafft Vertrauen und Sympathie.


4. Hohe Wiederverwendbarkeit

Ein Reel kann auch auf TikTok oder als YouTube Short funktionieren. Mit wenig Aufwand lässt sich viel rausholen – ideal fürs Content Recycling.


Drei Personen analysieren im modernen Büro die Performance von Shortform-Content: Smartphone mit Video-Vorschau in der Hand, Laptop im Fokus mit übersichtlichen Diagrammen ohne konkrete Zahlen.

Was eignet sich für Shortform-Videos?

  • Mini-Tutorials & How-To-Videos (z. B. „3 Tipps für deine Firmenwebsite“)

  • Behind-the-Scenes-Clips (z. B. vom Fotoshooting, Büroalltag oder Event)

  • Mitarbeitervorstellungen & Teameinblicke

  • Produktanwendungen oder Features in Aktion

  • Reaktionen auf Trends & Branchen-Insights

  • Vorher/Nachher-Beispiele (z. B. Rebranding, Website-Relaunch)



Die Kehrseite: Was Shortform nicht kann

Natürlich ist Shortform-Content kein Wundermittel. Für komplexe Themen, seriöse Markenbildung oder tiefgreifende Information braucht es auch langformige Formate (Website, Blog, Imagefilm etc.).

  • Nicht jeder Inhalt passt in 30 Sekunden

  • Es braucht regelmässige Updates, um sichtbar zu bleiben

  • Schnell produziert ist nicht gleich gut durchdacht

Fazit: Shortform ist Ergänzung, nicht Ersatz



Unsere Erfahrung bei LUMEOS

Wir produzieren regelmässig Shortform-Content für Kunden aus unterschiedlichen Branchen – vom Recruiting-Teaser über Event-Recaps bis zum TikTok-Format für junge Zielgruppen. Die Ergebnisse sind klar: Mehr Reichweite, mehr Interaktion, mehr Sichtbarkeit.

Unser Ansatz:

  • Wir entwickeln Shortform-Videos immer im Kontext der Gesamtstrategie

  • Wir achten auf Wiederverwendbarkeit und Markenstil

  • Wir begleiten Konzeption, Dreh, Schnitt und Veröffentlichung

 


Fazit: Eine echte Chance – wenn du’s richtig machst

Shortform-Content ist gekommen, um zu bleiben. Für KMUs bietet das Format eine einmalige Chance, schnell sichtbar zu werden, authentische Nähe zu schaffen und Content flexibel zu nutzen – ohne riesige Budgets.

Du willst wissen, ob Reels, Shorts oder TikToks zu deiner Marke passen – und wie du das Thema smart angehst?

Lass uns gemeinsam darüber sprechen.



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